Elektronik
Analoge Sachen

Ich bin nicht nur Software-, sondern auch Elektronikingenieur. Nach meinem Abschluss an einer Fachschule für Elektronik studierte ich Elektronik. Bis heute bin ich in diesem Bereich tätig; man nennt das manchmal DIY (Do-it-yourself), obwohl ich auch Auftragsarbeiten annehme (hauptsächlich die Reparatur von analogen Audioverstärkern).
Auf dieser Seite werden sowohl ältere als auch neue Modelle vorgestellt.
Die Reparaturen
Hier sind einige Verstärker, an denen ich gearbeitet habe. Oft musste ich das Netzteil reparieren. Manchmal war die Endstufe defekt (oder durchgebrannt). Aufwändigere Reparaturen waren nur sehr selten nötig.

Alpharad und Ampeg
Lasst uns in die Vergangenheit reisen. Im Folgenden werden Fotos von der Reparatur der Alphrad M814 Endstufe und des Ampeg BA-115 Gitarrenverstärkers gezeigt.
Tonsil und Randall
Ich hatte die Gelegenheit, einen sehr alten polnischen Gitarrenverstärker, einen Tonsil GTX 300 Mosfet, zu reparieren. Es handelt sich um ein sehr seltenes Modell. Heutzutage ist er unmöglich zu kaufen, geschweige denn ein Schaltplan aufzutreiben. Unten präsentiere ich außerdem einen Randall RH100 G2.
Der legendäre Marshall
Ein sehr bekannter Gitarrenverstärker ist der britische Marshall. Diesmal der Marshall JCM-2000 mit seinem satten Sound. Sehr laut, oft in Kombination mit einer 4x12-Box.
Roland reparieren
Nun präsentieren wir einen recht ungewöhnlichen „Werkstattgast“: den Roland Juno-2. Es handelt sich um ein Keyboard – komplett analog, mit sehr gutem Klang. Die Reparatur war recht einfach: Der defekte Lautstärkeregler musste ausgetauscht werden.
Gitarrenverstärker – Sonderanfertigung
Im Folgenden präsentiere ich den Gitarrenverstärker, den ich selbst entworfen und gebaut habe. Die Ideen für einen Zweikanalverstärker reichen bis ins Jahr 2012 zurück, als ich mit Vorverstärkern experimentierte, die den Klang eines Fender Twin Reverb und eines Marshall JMP-1 imitieren sollten.
Merkmale:
- Ausgangsleistung: 50 Watt.
- Lautsprecher: Celestion Gold 12" 50 Watt/15 Ohm.
- Die Endstufe verfügt über einen integrierten, geregelten Leistungsabschwächer.
- Zwei Kanäle: Fender (Clean/Crunch) und Marshall (Lead).
- Fender-Kanal: Gain, Bass, Höhen, Lautstärke.
- Marshall-Kanal: Gain, Bass, Mitten, Höhen, Presence, Lautstärke.
- Passive Klangregelung.
- Mit analoger Signalpegelanzeige.
- Mit Fußschalter.
- Mit Effektweg (Send/Return).
- Mit symmetrischem Line-Ausgang.
- Mit Boxensimulation (symmetrischer Ausgang).
Testphase – erste Video-Einblicke folgen.
Höhenverstärker
Ein Treble Booster ist ein Effektgerät, das von vielen Gitarristen verwendet wird, um die Höhen im Klangspektrum anzuheben und gleichzeitig die tiefen Frequenzen abzusenken. Er ist für Gitarrenverstärker gedacht, die keinen Lead-Kanal (also keinen Distortion-Kanal) oder eine geringe Gesamtverstärkung besitzen. Er ermöglicht es, die Vorstufe zu übersteuern und so einen schönen, vollen Overdrive-Sound zu erzeugen.
Mein Gitarrenverstärker hat zwar einen Lead-Kanal (nach dem Vorbild des Marshall JMP-1), aber ich verwende meistens einen Treble Booster mit einem Clean/Crunch-Kanal (nach dem Vorbild des Fender Twin Reverb), um einen Sound im Stil von Queen oder Brian May zu erzielen. Unten seht ihr das Gerät kurz im Detail.






